Neue Bäder-Doppelspitze - Schlupkothen wird 2. Geschäftsführer neben Kettler

Die Bädergesellschaft Düsseldorf mbH startet in das Jahr 2021 mit einer erweiterten Geschäftsführung. Neben Roland Kettler, der dieses Amt seit 2010 ausübt, wird Christoph Schlupkothen Teil dessen. In einer Übergangs- und Einarbeitungszeit bis Ende März 2021 bilden Beide die Führungsspitze von rund 260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in den verschiedensten Fachrichtungen mit den Schwerpunkten Bäderbetrieb, Technik und Verwaltung tätig sind.

Roland Kettler, der zum 31. März 2021 die Düsseldorfer Bädergesellschaft verlässt blickt auf eine erfolgreiche und ereignisreiche Zeit zurück, die durch die Umsetzung des Bäderkonzeptes 2020 und der damit verbundenen strategischen Ausrichtung der Bestandbäder sowie der Neubauplanung für die vom Sanierungsstau betroffenen Bäder und Saunen, geprägt wurde. Neben personellen innovativen Projekten wie bspw. der Einführung von Traineeprogrammen und einer Marketing-Abteilung stand unter anderem die Umsetzung des Energiemanagements sowie die Aufrüstung und Digitalisierung der Bädertechnik auf dem Programm.

„Es war eine tolle herausfordernde Zeit in Düsseldorf. Ich lege nun Wert auf einen effektiven Austausch mit Herrn Schlupkothen, ihn in die laufenden Projekte einzuarbeiten und diese teils noch zu finalisieren, bevor ich dann im März die Bädergesellschaft verlassen werde“, so Kettler.

Christoph Schlupkothen arbeitete vor seinem Wechsel als Geschäftsführer der Stadtbad Sport und Freizeit GmbH in Braunschweig, bei der er 5 Jahre lang den Unternehmensvorsitz inne hatte. Nun kehrt der 40-jährige leidenschaftliche Schwimmer in seine Heimat im Rheinland zurück, um erst einmal übergangsweise bis März und dann im Anschluss die alleinige Geschäftsführung der Bädergesellschaft zu übernehmen.

Schlupkothen motiviert: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung in Düsseldorf und wünsche mir schnellstmöglich wieder mit den Standorten in Betrieb gehen zu dürfen. Ich denke, mit meiner bäderspezifischen und kaufmännischen Erfahrung hilfreiche und nützliche Impulse geben zu können", beschreibt der studierte Betriebswirt seine neuen Aufgaben. Unter anderem hat er erfolgreich in Braunschweig die Digitalisierung vorangeführt und das Online-Ticketing, die Bäderampel und das VR-Schnorcheln eingeführt.

Beide sind sich einig: „Bei 19 Bäderstandorten und den exklusiven Neubauprojekten in der Landeshauptstadt bleibt es spannend in den nächste Jahren. Wir brauchen starke Teams mit viel Fachwissen, Motivation und einem guten Draht zum Kunden!"