Senkung der Wassertemperatur

Aufgrund der gestellten Aufgaben zur Energieeinsparung senkt die Bädergesellschaft Düsseldorf die Wassertemperatur sukzessive in allen Hallenbädern um insgesamt zwei Grad Celsius. Die Senkung der Temperatur erfolgt dabei Schrittweise, um bei den Gebäudekonstruktionen und in den Beckenkörpern keine Schäden zu verursachen. Demnach werden die angepassten Temperaturen der Hallenbäder in der Regel, in den Schwimmerbecken auf 26°C, Kurs- und Lehrschwimmbecken auf 28°C und Planschbecken auf 30°C eingestellt. In den Freibädern wird eine Mindesttemperatur von 22°C sichergestellt. Erneuerbare Energien zur Wärmegewinnung, wie z.B. Solarenergie, können zur Temperaturerhöhung in den Freibadbecken beitragen.


Damit folgt die Bädergesellschaft Düsseldorf auch einer Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen (DGfDB) und leistet so einen Beitrag zur Energieeinsparung sowie zur Konsolidierung der bereits gestiegenen Energiekosten.